«Offensichtlich.«

«Warum sprechen Sie sie dann? Versuchen Sie jetzt einmal bei folgenden Worten zu assoziieren. Ich werde sie phonetisch aussprechen: Ma-kwa, Tam-kwan, Kee-sah. Sagen Sie das erste, was Ihnen in den Sinn kommt.«

«Nichts.«

«Eine gute Show.«

«Was, zum Teufel, wollen Sie?«

«Irgend etwas.«

«Sie sind betrunken.«

«Das hatten wir bereits festgestellt. Das bin ich immer. Ich hab' Ihnen auch Ihr verdammtes Leben gerettet. Betrunken oder nicht — ich bin Arzt. Früher war ich sogar ein sehr guter.«

«Was ist passiert?«

«Der Patient befragt den Arzt?«

«Warum nicht?«

Washburn hielt inne, überlegte und blickte zum Fenster hinaus aufs Meer.»Man hat mich beschuldigt«, sagte er schließlich,»ich hätte zwei Patienten auf dem Operationstisch getötet, weil ich betrunken war. Mit einem hätte ich durchkommen können. Nicht mit zweien. Die schließen sehr schnell von einem Fall auf den anderen. Gott sei ihnen gnädig. Geben Sie einem Mann wie mir nie ein Messer.«

«Mußte das sein?«

«Was?«

«Die Flasche.«

«Ja, verdammt«, sagte Washburn leise und wandte sich vom Fenster ab.»So war es und so ist es. Und der Patient ist nicht befugt, über den Arzt ein Urteil abzugeben.«

«Verzeihung.«

«Sie haben auch eine penetrante Art, sich zu entschuldigen. In Wirklichkeit ist das nur überdrehter Protest und keineswegs natürlich. Ich glaube keinen Augenblick, daß Sie der Typ sind, der sich für irgend etwas entschuldigt.«

«Dann wissen Sie mehr, als ich weiß.«

«Über Sie, ja. Eine ganze Menge sogar. Und nur sehr wenig davon reimt sich zusammen.«

Der Mann im Stuhl rutschte nach vorn. Sein offenes Hemd löste sich, und man konnte die Bandagen auf der Brust sehen. Er faltete die Hände, und die Venen an seinen schlanken, muskulösen Armen traten hervor.»Meinen Sie Dinge, über die wir noch nicht gesprochen haben?«



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